ChatGPT Ads Agentur in Zürich – Werbung in KI-Suchsystemen schalten

Das Suchverhalten der Nutzer*innen befindet sich im Wandel. Der Trend geht dabei weg von klassischen Suchmaschinen hin zu KI-basierten Systemen. So zeigt unsere Social Media Studie 2025, dass bereits drei Viertel der Schweizer Online-User*innen KI-Systeme wie ChatGPT & Co. nutzen. Das hat wiederum Einfluss auf die Plattformen, auf denen Marken präsent sein müssen, um wahrgenommen zu werden. Klassische Kanäle reichen dabei nicht mehr aus, um aufzufallen. Wer jetzt handelt, sichert sich einen Vorsprung – und Sichtbarkeit genau dort, wo sie bei der Zielgruppe auf Anklang stösst.

Ausgangslage zu ChatGPT Ads

Als ChatGPT im November 2022 lanciert wurde, war die Plattform zunächst komplett werbefrei: Nutzer*innen konnten Informationen abrufen und mit der KI interagieren, ohne dass Werbung eingeblendet wurde. Das hat sich inzwischen geändert: Seit Ende August 2026 sind ChatGPT Ads auch in der Schweiz verfügbar. Damit können Unternehmen ihre Zielgruppen direkt innerhalb von ChatGPT erreichen.
Wie solche Anzeigen konkret funktionieren, wie sie aussehen und welche Möglichkeiten sie bieten, schauen wir uns im Folgenden genauer an.

Was sind ChatGPT Ads?

ChatGPT Ads sind kontextbasierte Werbeplatzierungen innerhalb von KI-generierten Antworten. OpenAI legt dabei grossen Wert darauf, dass die KI-Antworten weiterhin neutral und hilfreich bleiben. Aus diesem Grund werden die geschalteten Anzeigen getrennt von den Antworten eingeblendet und sind überdies klar als Werbung gekennzeichnet.

Des Weiteren erhalten Werbetreibende keinen Zugriff auf die Unterhaltungen der Nutzer*innen und persönliche Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Gute Gründe, jetzt auf ChatGPT Ads zu setzen

Was spricht dafür, besser schon heute anstatt erst morgen das Potenzial von ChatGPT Ads auszuschöpfen? Zum einen profitieren Sie als Unternehmen von einem Kanal, der schnell wächst und eine Vielzahl an Nutzer*innen erreicht. So können Sie Ihre Marke sichtbar machen, bevor der Wettbewerb nachzieht.

Als neuer Werbekanal können ChatGPT Ads des Weiteren bestehende Online-Marketing-Massnahmen sinnvoll ergänzen – beispielsweise Google Ads, YouTube Ads oder Instagram Ads. So lassen sich verschiedene Touchpoints entlang der Customer Journey abdecken und Zielgruppen in unterschiedlichen Phasen ihrer Entscheidungsfindung erreichen.

Mit dem Schalten von ChatGPT Ads verschaffen Sie sich überdies einen Vorsprung gegenüber Unternehmen, die sich weiterhin primär auf das Werben auf klassischen Kanälen verlassen.

Auch folgende Gründe sollten nicht ausser Acht gelassen werden:

  • Gezielte Ansprache: ChatGPT Ads werden kontextbasiert ausgespielt. In der Praxis heisst das: Ihre Botschaften landen genau bei den Nutzer*innen, die aktiv nach Lösungen suchen.
  • Hohe Effizienz: Werbung wird nur in relevanten Situationen gezeigt. Dadurch lassen sich Streuverluste minimieren und Budgets effektiv einsetzen.
  • Vertrauen und Datenschutz: Persönliche Daten bleiben geschützt und die KI-Antworten neutral – Nutzer*innen nehmen die Werbung als hilfreiche Ergänzung wahr. Die Ads wirken wie Content-Marketing innerhalb der KI: sie liefern hilfreiche Informationen und positionieren Ihre Marke als relevanten Lösungsanbieter.

Wir empfehlen ChatGPT Ads als Ergänzung zu Google Ads und SEO sowie GEO.

ChatGPT Ads schalten mit dem passenden Partner

Als Fullservice-Online-Agentur vereinen wir unter einem Dach verschiedene Disziplinen, die bei der Umsetzung von ChatGPT Ads aufeinandertreffen und von Bedeutung sind – darunter Online-Marketing, Content-Marketing, SEO und Expertise in LLMO (Large Language Model Optimization).

Dank unserer GEO- und LLMO-Kompetenz wissen wir genau, wie Inhalte von ChatGPT und ähnlichen KI-Systemen verarbeitet werden. Mit diesem Know-how gestalten wir Ihre Ads passgenau für den jeweiligen Nutzungskontext. Ergänzt wird dieses KI-Verständnis durch fundiertes Marketingwissen, um Ihre Botschaften zielgerichtet und überzeugend bei der Zielgruppe zu platzieren.

Bereit für ChatGPT Ads?

Sie möchten Ihre Marke genau dort sichtbar machen, wo Nutzer*innen sowohl nach Lösungen suchen als auch Entscheidungen treffen? Dann sind Sie bei xeit an der richtigen Adresse: Wir zeigen Ihnen, wie Sie ChatGPT Ads strategisch einsetzen, um Ihre Präsenz in KI-Systemen effektiv auszubauen.

Häufige Fragen

ChatGPT Ads sind Werbeanzeigen innerhalb von ChatGPT. Unternehmen können damit Nutzer*innen erreichen, während diese mit ChatGPT recherchieren, Produkte vergleichen, Ideen sammeln oder Kaufentscheidungen vorbereiten. Wichtig zu wissen: Die Anzeigen werden nicht in die Antwort selbst eingebaut, sondern separat als gesponserte Inhalte angezeigt.

Gemäss unserer jährlichen Social-Media-Studie nutzen 33 % aller Nutzer:innen ChatGPT & Co. für die Informationssuche, für Produktvergleiche oder als Karrierecoach. Und bis zu 93 % (je nach Altersgruppe) nutzen generell generative KI. Rund die Hälfte der Schweizer Bevölkerung nutzt ChatGPT mehr als einmal monatlich. Entsprechend ist ChatGPT ein relevanter Werbekanal für Werbetreibende, um ihre Werbung dort zu platzieren, wo sich die Nutzer*innen aufhalten und nach Produkten oder Dienstleistungen suchen.

Für ganz viele! 🙂 Wie zum Beispiel:

• Steigerung der Markenbekanntheit

• Nachfragegenerierung

• Generierung von Leads

• Steigerung von Verkäufen

• Förderung der Produktentdeckung

Und vieles anderes mehr.

Die Werbung erscheint nicht nur bei relevanten Suchbegriffen durch Keyword-Targeting, sondern im Zusammenhang mit einem konkreten Gespräch oder einer Absicht (Context Hints). ChatGPT Ads funktionieren somit kontextbasiert.

Social Media Ads funktionieren primär über Zielgruppenmerkmale wie:

• Interessen

• Demografie

• Verhalten

• Lookalikes

• Remarketing

Sie erreichen Nutzer häufig während ihrer Freizeit oder beim Konsum von Content.

ChatGPT Ads setzen dagegen stärker beim konkreten Informationsbedarf an. Die Nutzer*innen kommen mit einer konkreten Frage, einem dringenden Bedürfnis oder einem akuten Problem zu ChatGPT. Die Werbung kann im Zuge dessen an den jeweiligen Kontext anknüpfen und genau dann relevant werden, wenn ein konkretes Interesse besteht.

Nein, ChatGPT Ads sind eher eine Ergänzung zum (Online-)Media-Mix und ersetzen keinesfalls klassisches SEA (Suchmaschinenwerbung). ChatGPT wird den klassischen Massnahmen eher vorgelagert, bei der Recherche, im Vergleich und bei der Entscheidungsfindung. Wenn Nutzer*innen sich dann für ein Produkt oder eine Leistung entschieden haben, spielt klassische SEA noch immer die Hauptrolle.

Wie bereits oben erwähnt: Consideration-Phase oder Awareness.

Wie bei vielen anderen Online-Werbekanälen lässt sich die Plattform selbstständig bedienen. Um Ihr Werbebudget möglichst effektiv einzusetzen, empfehlen wir die Strategie, Zieldefinition, Konzeption von Bild / Text / Video sowie die dazugehörige Landingpage-Optimierung und last but not least das Tracking an eine professionelle Online-Agentur zu übergeben. Insbesondere für eine strategisch sinnvolle Einbindung in den gesamten Media- und Massnahmen-Mix.

Hauptsächlich über den Kontext. Dies kann sein: Thema der Unterhaltung, Nutzerabsicht, Fragestellung, Markenrelevanz (Context Hints).

Nein, ChatGPT Ads funktionieren hauptsächlich über den Kontext und nicht mit Keywords.

Nicht direkt. Werbetreibende können jedoch über Kampagneneinstellungen, Zielgruppen, Inhalte und Creatives beeinflussen, in welchen Situationen ihre Werbung relevant ist und dann ausgespielt wird.

Die finale Auswahl übernimmt letzten Endes aber immer das System.

Google-Keywords können durchaus dabei helfen, relevante Nutzerfragen und Themenfelder zu verstehen. Für ChatGPT sollten diese Keywords eher in echte Nutzerfragen umformuliert werden. Zum Beispiel «Welche Universität bietet Lehrgänge im Bereich Informatik & Wirtschaft»?

Nein, das ist bislang nicht der zentrale Ansatz.

Aktuell nicht. Ob und welche First-Party-Daten künftig genutzt werden können, wird sich erst noch zeigen.

Nein, für ChatGPT-Werbung wird nur der aktuelle Konversationskontext verwendet und es werden weder private Chats noch persönliche Daten an Werbetreibende weiter gegeben.

Nein, Werbetreibende erhalten keinen Zugriff auf persönliche Daten, Chatverläufe, Erinnerungen oder die genauen Fragen (Prompts) der Nutzer. Für Werbepartner sind lediglich aggregierte Leistungsdaten wie Gesamtzahl der Aufrufe und Klicks sichtbar.

Grundsätzlich wird bei sensiblen oder kontroversen Themen keine Werbung ausgestrahlt. Die Ausschlusskriterien sind Themen wie Mental Health, Politik, Religion, Gewalt, Hass, Waffen oder Selbstverletzung. Aber auch bei emotional abhängigen Kontexten oder Accounts von Minderjährigen werden keine Ads sichtbar sein. In temporär gestarteten Unterhaltungen wird ebenfalls keine Werbung ausgespielt.

Werbung wird klar als «gesponsert» gekennzeichnet und visuell getrennt unterhalb der generierten Antworten platziert.

Anzeigen werden auf separaten Systemen ausgespielt und nicht in den eigentlichen Antwort-Generierungsprozess eingespeist. Werbetreibende können Inhalte von Antworten weder kaufen noch über ihr Budget verändern oder ranken. Eine Beeinflussung der Antworten ist somit ausgeschlossen.

Es gibt ein kontextbasiertes, natives Anzeigenformat in dem ein quadratisches Bild (256×256 px), Logo und Name des werbenden Unternehmens, eine Überschrift, einen kurzen Beschreibungstext sowie einen Call-to-Action-Link enthalten ist.

Nicht viele 🙂 Nur:

• Titel

• Logo

• Beschreibung

• Bild

Landingpage

Der Hauptunterschied liegt darin, dass ChatGPT Ads auf dem Gesprächskontext und den Absichten basieren, wohingegen klassische Search Ads mittels Keywords ausgesteuert werden. Bei den ChatGPT Ads handelt es sich um interaktive Formate, bei denen Nutzer*innen im Dialog direkt auf die Anzeige antworten können, um das Angebot weiter einzugrenzen.

Die Verlinkung der Werbeanzeigen sollte auf die Seite erfolgen, welche für Ihre Kampagne am relevantesten ist und einen klaren Bezug zum Werbemittel aufweisen. Darüber hinaus sollte die Seite für die Plattform crawlbar sein, um ein bestmögliches Ergebnis erzielen zu können. Zudem sollte die Seite rasch auf den Punkt kommen, da der Nutzer bereits vorinformiert auf die Zielseite gelangt.

Es kommt ein nachträgliches Abrechnungsmodell zum Zug, bei dem mit der hinterlegten Zahlungsmethode nach der Auslieferung der Anzeigen die angefallenen Kosten eingezogen werden.

Beide Modelle sind verfügbar und unterscheiden sich in Bezug auf das Kampagnenziel: Beim Kosten-pro-Klick Modell wird nur bezahlt, wenn Nutzer tatsächlich auf die Anzeige klicken und der Traffic auf die Webseite optimiert. Wenn es vor allem um Sichtbarkeit und Markenbekanntheit geht, kann mit einem CPM-Modell gearbeitet werden.

Es muss mit einem Mindestbudget von CHF 20 pro Tag gerechnet werden. Weitere Aspekte wie die Grösse der Zielgruppe oder das angestrebte Kampagnenziel fliessen in die Festlegung des Startbudgets mit ein.

Für die Schweiz bestehen zum aktuellen Zeitpunkt nur Schätzwerte. In US-Dollar liegen die empfohlenen Maximalgebote aktuell bei etwa 3 bis 5 US-Dollar pro Klick. Der tatsächlich bezahlte Klickpreis liegt jedoch häufig unter diesem Höchstgebot.

Sofort! Die Kampagnen lassen sich in Echtzeit monitoren, so wie dies auch bei anderen Werbeplattformen möglich ist.

Die gängigen KPIs. Hierbei handelt es sich um Impressions und Klicks, Ausgaben und CTR, CPC und CPM sowie Conversions.

Ja, Conversions können gemessen werden – vorausgesetzt, ein Tracking-Konzept ist implementiert. Hierbei werden gängige Tracking Methoden wie Pixel, Conversion APIs und UTM Parameter unterstützt.

Ja, durch die Verwendung vom UTM-Parametern kann der Traffic sauber von organischen Chat-GPT Verweisen getrennt werden.

Ja, UTM-Parameter zu verwenden ist sinnvoll, um die Ergebnisse der Kampagne von organischem Chat-GPT Traffic trennen zu können.

Bei Google Ads lässt sich mittels Analytics und Tag Manager die gesamte Customer Journey über verschiedene Geräte und Touchpoints hinweg nachvollziehen. Bei ChatGPT Ads kommen grundlegende Messmethoden wie Pixel und Conversions API zum Zug; die Attributionsreife ist aber noch nicht voll entwickelt. Multi-Touch-Modelle und Drittanbieter-Messungen werden erst noch folgen.

Eine Erfolgskontrolle in Form einer Conversion-Messung von Käufen nach einem Klick auf eine ChatGPT Anzeige kann durch die Übertragung der zugehörigen Daten stattfinden. Voraussetzung ist die Verwendung einer Tracking-Methode.

Aktuell ist in der Beta Version des Ad Manger von OpenAI ein Reporting Tool integriert, das die gängigen Kampagnen Performance-Werte ausweist. Eine individuelle Anpassung des Dashboards ist möglich. Je nach Tracking Setup können auch spezifischere Nutzeraktionen wie Registrierungen oder Käufe abgebildet werden

Besonders spannend sind ChatGPT Ads für Unternehmen, deren Produkte oder Dienstleistungen einen konkreten Bedarf oder Informationsbedarf ansprechen. Gerade für den Bereich E-Commerce bieten sich Möglichkeiten, aber auch andere Branchen können durch die kontextbezogene Auslieferung der Anzeigen profitieren. Wichtig ist eine zielführende Strategie, die thematisch klar abgegrenzt und für die entsprechende Zielgruppe passend ist.

ChatGPT Ads eignen sich für alle Unternehmen, die Nutzer*innen direkt im Moment einer aktiven Recherche oder Kaufentscheidung erreichen möchten. Eine performance-orientierte Kampagne, die klare Ergebnisse liefern soll, eignet sich hierbei am besten.

Im Nutzungs-Mix sind nach wie vor alle Kanäle vorhanden und auch wichtig. Eine Ergänzung von ChatGPT Ads zusätzlich zu den bestehenden Kanälen ergibt deswegen durchaus Sinn. Einen kompletten Wechsel ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht empfohlen, da erst abgewartet werden muss, wie sich die Plattform durch die Schaltung von Werbung auf das Nutzerverhalten auswirken wird.

Dies ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie dem Produkt, dem Kampagnenbudget oder der Zielgruppe. Am besten wird hier situationsbedingt eine Entscheidung getroffen. Wenn man nicht sicher ist, kann auch nachgefragt werden. Viele Agenturen bieten teils auch kostenlose Beratungen an.

Durch die kontextbasierte Ausspielung der Ads können sowohl Performance-, als auch Branding-Strategien verfolgt werden. Die Ausspielung im Moment einer aktiven Produktrecherche dient eher einem Performance-Ziel. Im Prozess einer Unterhaltung (Conversional Discovery) können Branding-Strategien verfolgt werden.

Diese Kombination unterscheidet sich nicht von anderen Kombinationen mit SEO und GEO und ist auf jeden Fall zu empfehlen, um sowohl den organischen als auch den anorganischen Traffic abzudecken.

Die Entwicklung der Plattform durch die Integration von Werbeanzeigen wird sich erst noch zeigen. Wie stark eine werbefreie Bezahlversion oder eine Gratisversion mit Ads die zukünftige Suche beeinflussen wird, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschliessend beurteilt werden.

Dies ist abhängig von Ihrer Marke, Ihrer Zielgruppe und dem Media-Mix. Mit ChatGPT Ads alleine wird kaum die Welt zu verändern respektive zu erobern sein. Mit einer erfolgreichen Strategie, die zur Marke passt, lässt sich allerdings vieles erreichen. Die Einbindung von neueren Werbeformen wie ChatGPT Ads sollte dabei mitgedacht werden.

Die Kampagnen-Performance kann im Ads Manager selbst oder auch via Analytics Plattformen ausgewertet und hinsichtlich Nutzen beurteilt werden. Diese Messung unterscheidet sich nicht von anderen Online-Marketing-Massnahmen und funktioniert nach der gleichen Logik.

Ihre Kontaktperson
Simon Künzler
Co-CEO und Co-Founder

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